Ist schön, macht Spaß – TOLLE SACHE. Haben gestern alles dort ausprobiert und macht richtig Spaß. Perfekt um mal schnell in der Mittagspause oder später oder wann auch immer mal 2-3 Stunden was zu tun. Wir hoffen das bleibt so schön wie es im Moment ist!
Mein erster Ausflug zum Reedsee und schön war er. Den Aufstieg hat man nach ca. 2 Stunden hinter sich. Die Mühsamen 2 Stunden werden mehr als belohnt!!! Die Reedseehütte ist bis jetzt die schönste Hütte auf der ich bis jetzt übernachten durfte. Einfach nach Badgastein ins Kötschachtal und rauf. Mehr Bilder und Infos auf meinem neue Blog
Super Runde – perfekt für den Herbst. Kurz und schön. Richtig zum Gas geben. Bergab haben wir uns für den Wanderweg entschieden. Hier kommt man leider zu kurz. Super Strecke bergab aber zu kurz. Wahrscheinlich wäre die Strecke auch zu kurz wenn sie 3x so lange wäre …
Der Wetterbericht hat uns an die 20 Grad versprochen, aber leider nicht gehalten. So schön die Auffahrt begonnen hat so kalt hat sie geendet. Wunderschöne Strecke leider sehr schattig und kalt. Nach ca. 45 Minuten haben wir abgebruchen – Memmen sag ich nur!
Sehr schöne Tour. Beginnt flach (für ca. 8-10km), danach 1km mit 18% und die letzten 5km mit 9%. Die Landschaft ist wunderbar, die Aussicht sensationell und die Abfahre mit wieder 18% und super Untergrund ein perfekter Anschluß!!!
Hier eine kurze Routenbeschreibung (hab ich selbst nur kopiert). Online findet man sehr wenig über diese Tour. Diese Tour ist sehr empfehlenswert. Ca. 22 km / 1.45 h lang.
Route: Bad Reichenhall (Gasthof Baumgarten) – Unterjettenberg – Kuhbrücke – Schwarzbachwacht – Leitweg – Hahnsporn – Rötelbach-Klause – Bad Reichenhall (Gasthof Baumgarten).
Ich babe die Route aus dem Moser Bike Guide.
Zorbing heißt Spaß! Und den kann man in der Flachau haben. Rein in die Kugel und runter den Hügel. Normal oder Hydro – beides sollte man machen wenn man schon dort ist. Hier ein Video, vielleicht folgen noch mehr.
Das ganze kann ich nur jedem empfehlen. Nette Leute und Zorben.
Kurze, knackige sehr schöne Auffahrt, wenn auch nicht leicht zu finden. Man muß schon ordendlich in die Pedale treten. Ca. 4,5 km bei fast 700 Höhenmetern. Perfekte Auffahrt wenn man nur wenig Zeit hat und sich dennoch ein bißchen anstrengen möchte. Bis zur Döllerer Hütte fährt man ca. 30-45 Minuten.
Die Hütte ist bis jetzt eine der empfehlenswertesten überhaupt! Nette Besitzer und Wahnsinnspreise. 10 Euro für 1x Bier 2x Eräpelkasbrote und 2x Cola – fast unschlagbar. Da uns die Dunkelheit sehr früh überrascht hat sind wir den selben Weg runter wie rauf gefahren. Sollte die angegebene Abfahrt nur halb so schön wie die Auffahrt sein kann ich sie blind empfehlen!
Ich empfehle aber nicht die Route von Faistenau zu starten (sofern man mit dem Auto anfährt). Hin und zurück vom beschriebenen Punkt Faistenau hat man nur unnötig gerade Asphaltstraßen. Mit dem Auto beiter bis Raumsau – Parkmöglichkeit suchen und los gehts. Hier eine Karte
Nette Route wenn man in der Nähe von Hallein wohnt. Wir haben uns für die schwierige variante entschieden, also rauf zur Liftstation Zinkenkogel.
Die ersten 6 km (sofern wir richtig gefahren sind) sind reiner Asphalt, jedoch mit wunderschöner Aussicht und nicht sehr anspruchsvoll (zwischen 10% und 13% und manchmal flacher). Danach folgen ca. 2km Forststraße. Hier empfehle ich (obwohl ich es nicht gefahren bin) die Variante Gschwandt oder später Truckentannalm da der letzte Anstieg zur Endstation Zinkenalm sehr steil (25%) bei sehr gerölligem Untergrund zu fahren oder auch nicht zu fahren ist . Das letzte Stück verläuft direkt neben der Sommerrodelbahn am Dürnberg (die übrigens sehr zu empfehlen ist!!!).
Sehr nette Route mit anstrengender Auffahrt. Die Auffahrt fand ich Landschaftlich nicht sehr schön, dafür nett anspruchsvoll. Die Route beginn in Seefeldmühle von dort kurz eine Asphaltstraße hoche und hinein in eine kleine Abfahrt durch den Wald – sehr schön! Danach weiter nach Gaißau. Hier beginnt dann der beschilderte Anstieg. Ca. 6km durchgehend 10-15% Steigung. Zum Ende hin ein Flachstück bevor der letzte lange steile Anstieg mit bis zu 25% folgt. Man hat hier um die 1200 Höhenmeter hinter sich.
Auf der Zillhütte hat man sich ein Weißbier oder Radler wirklich verdient. Sehr schöne Hütte mit sehr schöner Aussicht. Hier gibt es auch Kälber, Ziegen, Schweine – alles Mögliche. Die Abfahrt entschädigt dann den Aufstieg. Super Aussicht, netter Schotterweg bis wieder zur Asphaltstraße zum Ausgangspunkt.
Die reine Fahrzeit beträgt in etwa 2.30 – 3 Stunden. Plus Hüttenaufenhalt und Anfahrt (wir von Salzburg) sollte man schon einen Nachmittag einplanen.